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05
/ Mai 2007 |
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Sind
digitale Signaturen der Damm gegen Spamflut?
"DomainKeys Identified
Mail": Digitale Signaturen sollen mit der Spam-Plage aufräumen. Das
Internet-Gremium Internet Engineering Task Force (IETF) hat einer neuer
Antispam-Technologie seine offizielle Zustimmung gegeben. Geht es nach den
Entwicklern Yahoo, Cisco, Sendmail und PGP-Corporation, soll die Methode
mit dem Namen "DomainKeys Identified Mail" (DKIM) die Spamflut künftig
eindämmen können. Die Technik setzt auf verschlüsselte, digitale
Signatur, um elektronische Nachrichten zuverlässig auf ihre Echtheit prüfen
zu können. Mail-Server
signieren E-Mails automatisch. Das Verfahren ist relativ einfach: Der
Mail-Server des Absenders versieht die E-Mail automatisch mit einer
Signatur. Der Server des Empfängers überprüft nun die Echtheit der
Nachricht, indem er die Signatur mit dem Absender-Server vergleicht.
Spammer senden ihre E-Mails meist über einen anderen Server ab, als die
E-Mail-Adresse vorgibt. Besitzt ein E-Mail nun eine falsche Adresse, so
erkennt dies der Server, da die Signatur nicht übereinstimmt.
Die ganze Meldung
unter hier lesen… RFID-Test am Kantonsspital St. Gallen Die Chirurgische Abteilung des Kantonsspitals St. Gallen hat in den vergangenen sechs Monaten den Einsatz von Armbändern, die auf Basis von RFID (Radio Frequency Identification) Patienten eindeutig identifizieren können, getestet. Ziel des Tests waren drei Anwendungen: die sichere Identifikation des Patienten im OP, die eindeutige Zuordnung von Blutkonserven und die Zuteilung von OP-Programmen. Das Projekt wurde im OP, auf der Pflegestation und im Blutspendezentrum mit 847 Patienten durchgeführt. Basis des Testversuchs war die elektronische Identifikation über Barcode und RFID. Die Funktionsweise: Jeder Patient erhält ein Armband mit einem Chip. Dieser ist auch dann lesbar, wenn der Patient im OP nicht mehr ansprechbar ist. Dank dieser RFID-Chips konnten im Testversuch Patienten erfolgreich identifiziert werden, unabhängig von ihrem Wachheitszustand. Da jede RFID-Aktivität in einer Datenbank registriert wurde, konnte durch die Analyse dieser Daten festgestellt werden, welche Abläufe noch fehlerhaft sind und wie sie optimiert werden können. Neue Antispam-Methode verspricht Ende der Spamflut
Digitale Signatur soll
Echtheit der Absender sicherstellen. Das Internet-Gremium Internet Engineering Task Force (IETF) http://www.ietf.org
hat einer neuer Antispam-Technologie seine offizielle Zustimmung gegeben.
Geht es nach den Entwicklern Yahoo, Cisco, Sendmail und PGP-Corporation,
soll die Methode mit dem Namen "DomainKeys Identified Mail" (DKIM)
http://antispam.yahoo.com/domainkeys die Spamflut künftig eindämmen können.
Die Technik setzt auf verschlüsselte, digitale Signatur, um elektronische
Nachrichten zuverlässig auf ihre Echtheit prüfen zu können. Das
Verfahren ist relativ einfach: Der Mail-Server des Absenders versieht die
E-Mail automatisch mit einer Signatur. Der Server des Empfängers überprüft
nun die Echtheit der Nachricht, indem er die Signatur mit dem
Absender-Server vergleicht. Spammer senden ihre E-Mails meist über einen
anderen Server ab, als die E-Mail-Adresse vorgibt. Besitzt ein E-Mail nun
eine falsche Adresse, so erkennt dies der Server, da die Signatur nicht übereinstimmt.
Damit wird die Nachricht geblockt, da es sich höchstwahrscheinlich um
Spam oder eine Phishing-Attacke handelt. All dies geschieht für die
Benutzer unsichtbar im Hintergrund, da die entsprechenden Informationen im
Header der elektronischen Nachricht mitgeschickt werden.
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