06 / Juni 2007
   
 
 

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Symantec schlägt zurück

In "Symantec Endpoint Protection 11.0" und "Network Access Control 11.0" werden erstmals Technologien von Sygate, Whole Security, Veritas und Symantec in einem Produkt für Client-Security vereint. Während Microsoft seit einigen Wochen für seine "Forefront"-Security-Lösungen trommelt, blieb Symantec still. Das soll sich nun ändern. Denn letzte Woche stellte der Hersteller an der Hausmesse "Vision" die lange erwarteten neuen Produkte für den Schutz von Unternehmens-PCs vor. Diese Woche tourt nun Produktmanager Guido Sanchidriàn durch Europa und zeigt "Endpoint Protection 11.0" und Network Access Control 11.0" der Presse.  

"Endlich" - wie Symantec-Schweiz-Chef Diego Boscardin freimütig zugibt - hat der Hersteller die zugekauften Technologien von Sygate, Whole Security und Veritas in einem Produkt vereint. Herausgekommen ist mit "Endpoint Protection 11.0" und "Network Access Control 11.0" eine Lösung, die sämtliche Sicherheitsaspekte….den kompletten Artikel von Christoph Hugenschmidt lesen sie hier...

Neue SSL-VPN Appliances von Stonesoft

SSL-VPN unterstützt mobile und Remote-Benutzer beim sicheren Fernzugriff auf Unternehmensnetze. Stonesoft erweitert seine StoneGate-Produktfamilie um die SSL-VPN Appliances für mobile und Remote-Benutzer. Die SSL-VPN (Secure Socket Layer Virtual Private Network)-Lösung bietet einen sicheren Fernzugriff auf Geschäftsanwendungen, unabhängig vom Standort, Geräte- oder Netzwerktyp. Damit sind Unternehmen in der Lage, Mitarbeitern, Partnern und Kunden eine sichere und flexible Verbindung zu Geschäftsanwendungen zur Verfügung zu stellen. SSL-VPN garantiert Unternehmen uneingeschränkte IT-Sicherheit durch eine strenge und gleichzeitig benutzerfreundliche Authentifizierung und Netzwerkzugriffskontrolle. Mit SSL-VPN werden die sichere Authentifizierung und Datenverschlüsselung deutlich vereinfacht, wobei ein wesentlicher Vorteil von SSL darin liegt, dass im Gegensatz zu IPsec VPNs keine Software am Client installiert werden muss.

Neue Antispam-Methode verspricht Ende der Spamflut

Das Internet-Gremium Internet Engineering Task Force (IETF) http://www.ietf.org hat einer neuer Antispam-Technologie seine offizielle Zustimmung gegeben. Geht es nach den Entwicklern Yahoo, Cisco, Sendmail und PGP-Corporation, soll die Methode mit dem Namen "DomainKeys Identified Mail" (DKIM) http://antispam.yahoo.com/domainkeys die Spamflut künftig eindämmen können. Die Technik setzt auf eine verschlüsselte, digitale Signatur, um elektronische Nachrichten zuverlässig auf ihre Echtheit prüfen zu können. Das Verfahren ist relativ einfach: Der Mail-Server des Absenders versieht die E-Mail automatisch mit einer Signatur. Der Server des Empfängers überprüft nun die Echtheit der Nachricht, indem er die Signatur mit dem Absender-Server vergleicht. Spammer senden ihre E-Mails meist über einen anderen Server ab, als die E-Mail-Adresse vorgibt. Besitzt ein E-Mail nun eine falsche Adresse, so erkennt dies der Server, da die Signatur nicht übereinstimmt. Damit wird die Nachricht geblockt, da es sich höchstwahrscheinlich um Spam oder eine Phishing-Attacke handelt.

 

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